Kunstausstellung
Naturenergiepreis 2026 Bergwelten – wo die Erde den Himmel berührt
Erlebe die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur. Die Bilder von Simone Litschka zeigen vergängliche Landschaften, gemalt auf recycelten Materialien – ein Aufruf an dich, über dein Handeln und unsere gemeinsame Zukunft nachzudenken.
Das Erleben der Natur, das Eintauchen in unberührte Landschaften und Lebensräume, die Auseinandersetzung mit deren Schönheit, Zerbrechlichkeit und Bedrohung durch den Menschen, spielt eine wesentliche Rolle in meinen Arbeiten. So suche ich einerseits nach der ursprünglichen Verbindung und der Einheit mit der Natur, nach unseren Wurzeln und dem, was man als Heimat, als verlorenem Paradies bezeichnen könnte und begegne dabei auch der Zerbrechlichkeit und
Zerstörung, die der Mensch durch sein Handeln in die Natur trägt. Diese zerstörerische Kraft kann sich in Form von Naturkathastrophen jeder Zeit auch gegen den Menschen selbst richten, wie wir jüngst in Form von Hochwassern und Waldbränden immer öfter erleben. Gerade meine Bergbilder zeigen eine Welt und Schönheit, die es so vielleicht schon bald nicht mehr geben wird. Sie sind zum Teil auf Aluplatten gemalt, die ich im Müll gefunden und in meiner Malerei recycelt habe. Ich möchte mit der Wahl der Motive meiner Arbeiten auch zeigen, dass wir und unser Handeln unumgänglich mit der Vergangenheit und der Zukunft verbunden sind.
Zerstörung, die der Mensch durch sein Handeln in die Natur trägt. Diese zerstörerische Kraft kann sich in Form von Naturkathastrophen jeder Zeit auch gegen den Menschen selbst richten, wie wir jüngst in Form von Hochwassern und Waldbränden immer öfter erleben. Gerade meine Bergbilder zeigen eine Welt und Schönheit, die es so vielleicht schon bald nicht mehr geben wird. Sie sind zum Teil auf Aluplatten gemalt, die ich im Müll gefunden und in meiner Malerei recycelt habe. Ich möchte mit der Wahl der Motive meiner Arbeiten auch zeigen, dass wir und unser Handeln unumgänglich mit der Vergangenheit und der Zukunft verbunden sind.